ausstellungen

2015 Gruppenausstellung „Sei Realist – sei Berliner!“

2015 Gruppenausstellung „Sei Realist – sei Berliner! Leidenschaftliche Sichten des homo sapiens“ mit Johannes Grützke, Michael Sowa, Hans Scheib, Johannes Heisig, Heike Ruschmeyer, Pavel Feinstein, Torsten Holtz, Bettina Moras, Lilli Hill, Andreas Leißner und Manfred Bluth in der Zitadelle in Berlin

2015 Gruppenausstellung „Ansichten vom Ich – Selbstportraits IV“

2015 Gruppenausstellung „Ansichten vom Ich – Selbstportraits IV“ in der Galerie KK in Essen

2014 Gruppenausstellung „Ganz schön weiblich“

2014  Gruppenausstellung mit Susanne Kraißer im Kunstkontor Sehmsdorf in Potsdam

2014 Gruppenausstellung

2014 Gruppenausstellung „Künstler im Selbstbildnis“ in der Ostsächsischen Kunsthalle in Pulsnitz

2014 Gruppenausstellung

2014 Gruppenausstellung „Curt Querner und Junge Kunst“ mit Curt Querner, Curling, Curling-Aust, Henker, Hesse, Hofmann, Marx und Wendt

2013 Gruppenausstellung

2013 Gruppenausstellung mit Barbara Burck in der Galerie Kunst in der Zehntscheune in Bad Homburg

2013 Gruppenausstellung „Selbst – Betrachtungen, Bildnisse, Perspektiven“

2013 Gruppenausstellung „Selbst – Betrachtungen, Bildnisse, Perspektiven“ mit Gudrun Büne, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Werner Liebmann, Harald Metzkes, Curt Querner, Volker Stelzmann und Werner Tübke in der Galerie RT&W in Berlin

2013 Einzelausstellung „Selbst mit Sonnenhüten – Bilder aus Rom und Berlin“

2013 Einzelausstellung „Selbst mit Sonnenhüten – Bilder aus Rom und Berlin“ in der Galerie KK in Essen

2013 Gruppenausstellung „Autoritratti“

2013 Gruppenausstellung „Autoritratti“ Galerie Spazio 23 in Rom

2013 Jubiläumsausstellung

2013 Jubiläumsausstellung der Galerie Kunst in der Zehntscheune in Bad Homburg

2012 Gruppenausstellung „Aus Berlin“

2012 Gruppenausstellung „Aus Berlin“ mit Pavel Feinstein, Johannes Heisig, Johannes Grützke, Lilli Hill, Thorsten Hotz, Andreas Leißner, Heike Ruschmeyer, Michael Sowa und Volker Stelzmann im Osthaus Museum in Hagen

2012 Gruppenausstellung „Traum und Traumata“

2012 Gruppenausstellung „Traum und Traumata“ Rathausgalerie in Aalen

2011 Gruppenausstellung „Erwachen“

2011 Gruppenausstellung „Erwachen“ mit Johannes Heisig, Herbert Franz und Susanne Kraißer im Kunstkontor Sehmsdorf in Potsdam

2011 Gruppenausstellung „Traum und Traumata

2011 Gruppenausstellung „Traum und Traumata – Fünf Malerinnen und ihr Blick auf die Welt“ mit Michaela Classen, Heike Feddern, Lilli Hill und Heike Ruschmeyer

2011 Gruppenausstellung „Berlin am Meer“

2011 Gruppenausstellung „Berlin am Meer“ in der Galerie RT&W in Berlin

2011 Einzelausstellung „Erntezeit“

2011 Einzelausstellung „Erntezeit“ in der Galerie Kunst in der Zehntscheune in Bad Homburg

2010 Einzelausstellung

2010 Einzelausstellung in der Galerie am Dellplatz in Duisburg

2010 Gruppenausstellung

2010 Gruppenausstellung mit Wilhelm Lachnit und Peter Hofmann in der Kunstausstellung Kuehl in Dresden

2010 Gruppenausstellung „Totò – Il principe della risata“

2010 Gruppenausstellung „Totò – Il principe della risata“ im Karl Valentin Musäum in München

2008 Einzelausstellung

2008 Einzelausstellung im Rathaus Mitte in Berlin

2007 Einzelausstellung

2007 Einzelausstellung in der Galerie „Torretta Valadier“ in Rom

vita

 

Bettina Moras

 

  • Geboren 1975 in Freiberg (Sachs)
  • 1994-99 Magisterstudium der Romanistik, Germanistik und Geschichte an der TU Dresden
  • 1996 Studienaufenthalt in Pisa
  • 1998 Studienaufenthalt in Siena
  • 2000 Studienaufenthalt in Grenoble
  • 2000-06 Studium der Malerei an der „Accademia di Belle Arti di Roma“ in Rom bei Professor Andrea Volo
  • Studienaufenthalt an der „Hochschule für Bildende Künste“ in Dresden bei Professor Ralf Kerbach
  • 2006 Diplom an der Accademia di Belle Arti
  • Seit 2007 freischaffende Künstlerin in Berlin
  • 2009 Künstlersymposium im ArToll Kunstlabor in Bedburg-Hau
  • 2009 Kunstförderpreis Freiberg (Sachs)
  • 2010 Arbeitsstipendium im Jagdschloß Prillwitz

presse

Kunstförderpreis für Bettina Moras

(…) Zum zehnten Mal wurde der Freiberger Kunstförderpreis verliehen. Den Preis 2008 erhielt eine Freibergerin: die 33-jährige Bettina Moras. Für sie votierte das zuständige Kuratorium einstimmig. (…) Bettina Moras überzeugte durch ihre künstlerische Qualität sowie Kenntnisse weiterer künstlerischer Tätigkeiten. (…)
Freiberger Wochenspiegel vom 08.04.2009

„Gesichter – nichts anderes ist so voller Ausdruck wie ein Gesicht

„Gesichter – nichts anderes ist so voller Ausdruck wie ein Gesicht, das sich zudem in ständigem Wandel befindet.“ Gesichter, Menschen überhaupt, faszinieren sie, das wird schnell klar, wenn man Bettina Moras’ Arbeiten betrachtet. Sie malt Stillleben, auch Totenköpfe und Skelette, aber Gesichter sind ihr wirkliches Thema, und vor allem sind es, die den Betrachter so sehr beeindrucken, die den blick fesseln auf der Suche nach den kleinen Details und dem großen Eindruck. Ihre Kunst hat viel von den alten Meistern: Bildausschnitt, Farbgebung, Licht, vieles davon kennt man so aus den großen Museen, und trotzdem sind ihre (Selbst-) Portraits doch höchst modern, Formen auflösend, beinahe schon expressiv.
Der Duisburger, Nr.166, April 2010

In der Ausstellung zeigt  (…) die Malerin nur Porträts und Stillleben.

Die intensive Nähe zu ihren Modellen im Porträt ist unverkennbar. Die „Dame mit Handstulpen“ (2009) nimmt das Thema der Malerei des 19. Jahrhunderts auf. Auch der innere Abstand zu den bewusst nicht schönen, aber ehrlichen Selbstbildnissen verblüfft. Spröde und zugleich ist das Bildnis „Hitze“ (2008). Inneres Befinden wird kritisch hinterfragt. Was die Stillleben anbetrifft, so sind einige voller Augenerfrischungen, wie die „Wiesenblumen“ (2009), und voller appetitanregender Opulenz in den Küchenszenen und auf den Tischen und Tellern, wo rote Zwiebeln und Kartoffeln liegen. (…)
Dresdner Neue Nachrichten 23.Juli 2010, Ausstellung in der Kunstgalerie Kuehl

Bettina Moras pflegt eine männliche starke Malweise mit kräftigem Pinselstrich

(…) Der „Alte Mann mit Keksen“ schläft. Entspannt liegt der lange Kerl auf einem rot-weiß-gestreiften Sommerbett. Es könnte ein früher Mittagschlaf sein, die Liege könnte in der Küche stehen. Eben noch hat er nach den Keksen auf dem Teller neben seiner rechten Hand gegriffen. Dann übermannt ihn die Müdigkeit. Der erste Eindruck in der neuen Ausstellung der Galerie Zehntscheune ist stark. Das Ölbild misst 100 mal 80 Zentimeter und will den Betrachter so schnell nicht wieder freigeben. Bettina Moras pflegt eine männliche starke Malweise mit kräftigem Pinselstrich und verwendet kräftige Farben. Markig feiert die „Tischgesellschaft“ im Unterhemd. Die Kneipe wirkt wie eine Höhle. (…)
Taunus Zeitung, 20.Feb.2013

Bettina Moras malt (…) malt auf expressive Weise mit virtuosen Pinselschlägen.

Bettina Moras malt (…) malt auf expressive Weise mit virtuosen Pinselschlägen. (…) Die international akademisch ausgebildete Künstlerin Bettina Moras (…) kann nun zeigen, dass gründliche Ausbildung kein Hindernis an „Mallust“ darstellen muss. Jedenfalls hat sie sich immer dieser Kontrolle zu akademisch gesicherten Erkenntissen unterzogen, wie Bildaufbau, Farbkomposition, Maltechnik, Textur, Lineamenten usw. Geben sie ihr eine Mohrrübe zu malen und sie wie ein bildtragendes Ereignis daraus machen, dass das innere Wesen des Bildgegenstandes zu Leben erweckt! (…) ihre Pinselsetzungen zeugen von einer absoluten Fertigkeit im Umgang mit Farben, Formen und Linien. (…) Bettina Moras ist befähigt und berechtigt, einen internationalen Anspruch der jungen, aus dem Osten stammenden Generation auf ihre Fahnen zu schreiben. Ihre Gemälde drücken dieses jugendliche Selbstbewusstsein aus. (…)
Aus der Eröffnungsrede von Raimund Boderke anlässlich der Ausstellung „Erntezeit“ 2012 in der Galerie „Kunst in der Zehntscheune“ in Bad Homburg

Streitbare Ikone nimmt bei Bettina Moras eine erhabene Leinwandpose ein.

Ein Star in Öl: Klaus Kinski, streitbare Ikone des deutschen Nachkriegsfilms, nimmt bei der Freiberger Malerin Bettina Moras eine erhabene Leinwandpose ein. Erst bei genauerer Betrachtung sieht man die zahlreichen Alterszeichen – Äderchen, Falten, dünnes Haar, dunkle Augenringe. Das Gemälde zeigt die Brücke von Kinskis besessenem Künstlerleben, ohne ihn zu entstellen.
Ein Rundgang über die Art Fair 2012, WDR, 31.10.2012

Eine Entdeckung ist hier Bettina Moras.

(…) In jüngerer Zeit nimmt der Standort Berlin eine wichtige Stellung für die realistische Kunst ein, mit der Schule der Neuen Prächtigkeit und mit den Berliner Realisten ab den 1970er Jahren (…) Als wichtiges Sujet erweist sich das Selbstportrait, das bei Grützke und Stelzmann fast leitmotivisch auftaucht; eine Entdeckung ist hier Bettina Moras. (…)
Bilder vom Menschen. Zehn Maler aus Berlin im Osthaus Museum.Trailer- Kultur. Kino. Ruhr. April 2012
Osthaus Museum Hagen: Ausstellung zeigt Realisten „Aus Berlin“. Münstersche Zeitung,
24. Feb. 2012

Im Mittelpunkt der Malerei Bettina Moras’ steht der Mensch mit seiner individuellen Geschichte.

Vor dem eindrucksvollen Gemälde „Roma in memoria“ wird sich unmittelbar nachvollziehen lassen, wie Moras’ „Gedächtnis“ zum Inhalt ihrer Darstellung macht.
Im Mittelpunkt der Malerei Bettina Moras’ steht der Mensch mit seiner individuellen Geschichte. So ist es nicht verwunderlich, dass Porträts einen großen Teil ihres Werkes einnehmen.
In „Roma in memoria“ aus dem Jahr 2011 setzt Moras die Figuren mit bewegtem, kräftigen Pinselstrich in den Raum. Obschon das Gemälde in Figuren und Locus auf reale Vorbilder zurück geht, zeigt es keine Malerei im Sinne eines Abbildes. Starke Kontraste, kräftige Farben un verzerrte Perspektive bestimmen den Gesamteindruck. (…)
tv.58.de, 15. April 2012

Bettina Moras hat einen sehr sensitiven und gleichzeitig schonungslos unprätentiösen Zugang zu ihren Motiven.

(…) Bettina Moras hat einen sehr sensitiven und gleichzeitig schonungslos unprätentiösen Zugang zu ihren Motiven.(…) Das Figürliche entsteht aus der Farbe heraus und betont das existentielle Wesen dieser Malerei.
Ein Wort noch zu den zutiefst beeindruckenden Selbstporträts. Diese Porträts sind schonungslose Zustandsprotokolle des eigenen Seins. Alles Überflüssige bleibt ausgespart. In ihrer ungeschützten Ehrlichkeit transportieren sie eine starke Emotionalität, ähnlich wie es einst Käthe Kollwitz oder Paula Modersohn gelungen ist. Sie dokumentieren den Weg von der aufstrebenden jungen Malerin zur mütterlichen Malerin. Die neue Dimension des Lebens hat auch eine neue Dimension in die Kunst gebracht. Diese Entwicklungen können so deutlich nur bei Künstlerinnen wahrgenommen werden. (…)
Aus der Eröffnungsrede von Friederike Sehmsdorf anlässlich der Ausstellung „Ganz schön weiblich“ in der Galerie „Kunstkontor Sehmsdorf“ in Potsdam am 11. Mai 2015

Ihre Bilder zeigen Offenheit und Verletzlichkeit.

Mit großen Augen blickt uns Bettina Moras entgegen. Ihre Hände liegen tastend auf ihrem Bauch, dessen Wölbung das Heranwachsende erahnen lässt. Zierlich, fragend erscheint die Künstlerin auf dem Selbstportrait, das derzeit in der Galerie Kunstkontor zu sehen ist. (…)
„Malerei ist mein Leben“, sagt Bettina Moras, der Mensch sei ihr zentrales Thema. Eine Bleistiftzeichnung zeigt die Künstlerin, wie sie den Kopf leicht fragend neigt und mit der Hand stützt, während die andere Hand über ein Blatt Papier fährt. Nachdenklich, vielleicht melancholisch ist der Blick. „Nichts interessiert mich so sehr wie ein menschliches Gesicht“, so Bettina Moras. Tatsächlich lassen die Selbstporträts an das abgegriffene Wort von den Augen als dem „Spiegel der Seele“ denken, der den Betrachter wieder aufs eigene Bild verweist und auch zu seiner Selbstbefragung wird. Sie könne in der Malerei nicht lügen, beteuert Bettina Moras und ihre Bilder zeigen Offenheit und Verletzlichkeit. Der zweifelnde Blick und die zierliche Gestalt der Malerin stehen in einem seltsamen Kontrast zu der Art und dem Duktus ihrer Malerei. Mit kräftigen Farben, sehr selbstbewusst sind die teils pastosen, breiten Pinselstriche gesetzt. (…) Das helle, warme Sonnenlicht Italiens scheint dem Betrachter aus ihren Bildern entgegen. „Ich male es so, wie ich es sehe“, so Bettina Moras. Dennoch wirken ihre Bilder expressiv und künden von der Leidenschaft für Malerei. (…)
Potsdamer Neue Nachrichten, 14. Mai 2014

kontakt

Bettina Moras
Brunnenstraße 151, 10115 Berlin
Telefon: +49 0151 20100376
E-Mail: mail(at)bettinamoras.de

 

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Galerie KK Essen
Galerie Kunstausstellung Kuehl, Dresden
Galerie Kunstkontor Sehmsdorf, Potsdam
Galerie Kunst in der Zehntscheune, Bad Homburg

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